Die gestohlene Hose
Die gestohlene Hose ist ein deutscher Spielfilm von Géza von Cziffra aus dem Jahr 1956.
Die gestohlene Hose ist ein deutscher Spielfilm von Géza von Cziffra aus dem Jahr 1956.
Um einen vor der Pleite stehenden Fußballverein zu retten, versucht dessen Präsident, sich von seiner Schwester die Mitgiften für angebliche Hochzeiten seiner Töchter zu erschwindeln.
Der pensionierte Finanzbeamte Willi Winzig verbringt seinen Lebensabend glücklich und zufrieden in seinem Heim. Das ändert sich allerdings, als seine Schwester Heidelinde, deren Tochter und sein Vater bei ihm einziehen wollen.Da Willi ein gutmütiger Mensch ist, nimmt er die drei auf, muß allerdings, weil die drei kein Geld haben und seine Pension nicht für alle vier reicht, wieder eine neue Beschäftigung annehmen. Er bekommt einen Job als Vertreter für Haushaltsgeräte, doch seine Gutmütigkeit steht ihm […]
Die turbulenten Ferienerlebnisse zweier „nachbarlich verfeindeter“ Familien aus dem Ruhrgebiet auf dem Germanengrill an der italienischen Adria stehen im Mittelpunkt des Filmlustspiels. Die ihm auf den Leib geschriebene Titelrolle des nicht nur von tollen Streichen seiner Kinder und der Eifersucht seiner Ehefrau, sondern auch von den Bosheiten seiner Nachbarn und Reisegefährten geplagten
„Was ist denn bloß mit Willi los?“: Ein zu gutherziger Finanzbeamter versucht, drohendem Ungemach dadurch zu entgehen, dass er einen Verrückten mimt.